Reelsen
freut sich mit dem neuen König
Nachdem
beim Königschießen am Pfingstsonntag in Reelsen kein König gefunden werden
konnte, freuen sich der Vorstand der Schützenbruderschaft und die
Dorfgemeinschaft jetzt umso mehr, dass mit Burkhardt und Gerda Ethner ein neues
Königspaar gekrönt werden kann.
Beim Nachschießen am Dienstag stellte
Burkhardt Ethner seine Treffsicherheit unter Beweis und holte den Königsadler
mit wenigen gezielten Schüssen von der Stange. Zu seinem Hofstaat wählte das
neue Königspaar Markus und Andrea Wiegard und Jürgen und Melitta Siekmann.
Kronprinz wurde bereits am Pfingstsonntag Dennis Teßmer. Jugendprinz wurde Luca
Soares und Schülerprinz Johannes Tappe. Das Kinderprinzschießen konnte Lara
Beumling für sich entscheiden.
Mit so gut gelaunten Regenten steht den Schützenfesttagen vom 25. – 27. Juni
nichts mehr im Wege.
Königschießen
Teil 2
Nachschießen am 14.06. um 20.00 Uhr
Der Vorstand freut sich, dass sich ein Mitglied der Schützenbruderschaft bereit erklärt hat, die Königswürde zu übernehmen. Das Nachschießen findet am Dienstag, 14.06.2011 um 20 Uhr am Schießstand statt.
Es wäre schön, wenn zahlreiche Schützen in Uniform und viele Bürgerinnen und Bürger den neuen König begleiten würden. Wir treffen uns direkt im Wald!
Königschießen
in Reelsen
Regentschaft von Matthias
Rasche neigt sich dem Ende
Am Pfingstsonntag, 12. Juni,
sind alle Schützen der St. Martinus Schützenbruderschaft Reelsen wieder
aufgerufen, um 14.00 Uhr an der „Alten Schmiede“ anzutreten, um einen
Nachfolger für den noch amtierenden König Matthias Rasche und den Kronprinzen
Daniel Drese zu finden.
Wie jedes Jahr geht es in Begleitung
der Blaskapelle Reelsen nach dem Abholen der Fahnen, des Obersts, des Jungkönigs
und des Königs in den „Böhmerwald“, wo bei hoffentlich gutem Wetter ab
16.00 Uhr ein neuer König und ein neuer Kronprinz ausgeschossen werden.
Weiterhin wird noch der Jugend- und Schüler- und Kinderprinz ermittelt.
Ab 20.00 Uhr ist die Entkrönung des „alten“ Königspaares, Matthias und
Anne Rasche mit ihrem Hofstaat Elmar und Gabi Krull sowie Torsten und Sabine
Gemmeke, in der Martinushalle. Nach der Krönung des neuen Königspaares beginnt
der Tanzabend mit der über die Landesgrenzen hinaus bekannten Band „Lost
& Found“.
Oberst Matthias Rasche und der Vorstand freuen sich auf ein erfolgreiches Königschießen
und wünschen allen Mitgliedern und Freunden der Bruderschaft ein frohes
Pfingstfest.
Wer noch Interesse an einer Schützenfahne hat, kann sich gerne beim Vorstand
melden.
Matthias
Rasche neuer Oberst der Schützenbruderschaft
Nach dem
Rücktritt von Oberst Hubert Mertens galt es für die Schützenbruderschaft
Reelsen am 08.04.2011 im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung
einen neuen Oberst zu wählen. Zunächst nahm jedoch Hubert Mertens zu seinem
Rücktritt Stellung. Er habe das Amt immer mit viel Freude ausgeführt und
schaue insgesamt auf eine 24-jährige Vorstandsarbeit, davon 8 Jahre als Oberst
der Bruderschaft, zurück, so Mertens.
Der Geschäftsführer Arnd Ramlow dankte Hubert Mertens für die langjährige
gute und engagierte Zusammenarbeit und überreichte in Namen des Vorstandes ein
Präsent. Auch der Bezirksausschussvorsitzende Klemens Lübeck dankte im Namen
der gesamten Ortschaft Reelsen für die geleistete Arbeit und erwähnte dabei
besonders die gute Vereinsführung und die vorbildliche Repräsentation der
Bruderschaft auch über die Ortsgrenze hinaus.
Zum neuen Oberst der Bruderschaft wurde einstimmig Matthias Rasche, der noch
amtierende König von Reelsen, gewählt. Er freut sich auf die neuen Aufgaben
und hofft auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand.
Schützenbruderschaft
Reelsen gewinnt
das Großgemeindepokal 2011
Das diesjährige Großgemeindepokalschießen
der Stadt Bad Driburg fand am 25. und 26. März auf dem Luftgewehrstand in
Reelsen statt. Ausrichter war die St. Fabian und Sebastian Schützenbruderschaft
Pömbsen. An dem Schießen nahmen
die 9 zur Großgemeinde Bad Driburg gehörenden Schützenbruderschaften, bzw.
Schützenvereine oder Bürgerschützengilden mit insgesamt 186 Schützen teil.
Als Sieger des Pokalschießens ging die Schützenbruderschaft „St. Martinus
Reelsen“ mit einem Ergebnis von 48.40 Ring hervor. Den zweiten Platz belegte
die Schützenbruderschaft „St. Josef Kühlsen“ mit 47,67 Ring vor dem Schützenverein
"Langeland-Erpentrup-Hohenbreden", der mit 47,33 Ring den dritten
Platz belegen konnte.
Beste Einzelschützen des Schießens waren: Matthias Falke mit 50 Ring
(Dringenberg), Ralf Czerwinski mit 50 Ring (Reelsen) und Bernhard Simon mit 50
Ring (Reelsen).
Die Ehrung der erfolgreichsten Vereine und der besten Einzelschützen des diesjährigen
Großgemeindepokalschießens findet im Rahmen des Königs- und Offiziersballs am
16. April in Pömbsen statt.
Schützenbruderschaft
wählt Vorstand
Bei der diesjährigen
Generalversammlung der Schützenbruderschaft „St. Martinus Reelsen“ am 08.
Januar konnte Oberst Hubert Mertens zahlreiche Mitglieder der Bruderschaft in
der Martinushalle begrüßen.
Neben den allgemeinen Formalien standen Teilneuwahlen des Vorstandes auf der
Tagesordnung. Zunächst dankte jedoch der Bezirksausschussvorsitzende
Klemens Lübeck
dem Vorstand für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Gleichzeitig wies
er auf das 100-jährige Kirchenjubiläum der St. Martinuskirche im Juli diesen
Jahres hin.
Bei den Wahlen des Vorstandes konnten in ihren Ämtern der Oberst Hubert
Mertens, der Schriftführer Arnd Ramlow, der Adjutant Peter Mareck, der
Zeremonienmeister Dr. Michael Klein, der
Fähnrich der Altfahne Wolfgang Drese und die beiden Fahnenoffiziere der
Altfahne Thomas Siekmann und Stefan Stein bestätigt werden.
Auf den Vorschlag des Vorstandes hin, wurde beschlossen, ab dem kommenden Jahr
die Generalversammlung mit einer hl. Messe in der Kirche zu beginnen. Alle Schützenbrüder
sollten dazu ihre Uniform tragen.
Oberst
Hubert Mertens
dankte abschließend seinem Vorstand und den Mitgliedern der Bruderschaft für
die stets gute Zusammenarbeit und hofft auf ein geselliges und erfolgreiches
Jahr 2011.
Reelsen
feierte mit Matthias und Anne Rasche
Beim Fest des
Jahres standen das Königspaar Matthias und Anne Rasche mit ihrem Hofstaat Elmar
und Gabi Krull sowie Torsten und Sabine Gemmeke und auch der Kronprinz Daniel
Drese im Mittelpunkt.
Das Schützenfest begann am Samstag, 05. Juni, mit dem Gottesdienst am
Heimkehrerkreuz, an dem nicht nur zahlreiche Reelser Schützen, sondern auch Gäste
des befreundeten Schützenvereins aus Bochum-Gerthe, der Spielmannszug aus Pömbsen,
die Blaskapelle Reelsen und viele Reelser Bürgerinnen und Bürger teilnahmen.
Nach der offiziellen Krönung des Königspaares auf dem „Gut Reelsen“ präsentierten
der Spielmannszug Pömbsen und die Blaskapelle Reesen den Zapfenstreich.
Anschließend zogen Königspaar, Schützen und Gäste in die Martinushalle ein,
um dort gemeinsam mit der Band „Die 2 Schweinfurter“ zu feiern.
Auch am Sonntag, 06. Juni, bildeten bei herrlichem Wetter die Majestäten den
umjubelten Mittelpunkt des Schützenfestes. Höhepunkt des Tages war neben dem
Abholen des Königspaares auf der „Schönen Aussicht“ der Festakt am
Kriegerehrenmal. In der Ansprache erinnerte der Bezirksausschussvorsitzende
Klemens Lübeck an die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege, wies aber
auch auf Einsätze der Bundeswehr in der jüngsten Vergangenheit hin und warb für
die Aufrechterhaltung bewährter Traditionen des Schützenwesens, die sich in
Glaube, Sitte und Heimat und in einem Schützenfest, bei dem ein Königspaar
gefeiert wird, äußern. Das Fest setzte sich in der Martinushalle fort, wo zunächst
nach den Klängen der Blaskapelle Reelsen, abends dann mit der Tanzband „Dolce
Vita“ gefeiert und getanzt wurde.
Der Montag begann in bewährter Form mit der Schützenmesse in der St. Martinus
Kirche. Im Rahmen des Gabelfrühstückes wurden die Ehrungen vollzogen:
Ferdinand Thieleke (60 Jahre Mitgliedschaft), Wilfried Müller (König vor 25
Jahren), Konrad Humbert (König vor 30 Jahren) Matthias Schneider (Krone),
Eberhard Wirth (Zepter) und Michael Rasche (Apfel). Eine besondere Ehre wurde
Matthias Schneider zuteil, der vom Ehrenbezirksbundesmeister Ferdinand Jakob mit
dem „Silbernen Verdienstkreuz“ ausgezeichnet wurde.
Eine Neuerung des Festablaufes ergab sich am frühen Nachmittag, als um 13.30
Uhr die Frauen an der Martinushalle zur Königinnenparade antraten und anschließend
gemeinsam mit den Männern bis in die Abendstunden feierten. Dabei hatten jedoch
das Kaffeetrinken und die Kinderpolonaise ihren festen Platz. Für beste
Stimmung sorgte die in Reelsen mittlerweile bestens bekannte Band „Lost &
Found“.
Rede Ehrenmal
Sehr verehrter
Herr Oberst,
verehrte Majestäten
verehrte Mitglieder unserer Schützenbruderschaft,
meine sehr verehrte Damen und Herren,
es ist mir eine Ehre, heute anlässlich der Kranzniederlegung im Rahmen
des Schützenfestes 2010 hier in unserer Ortschaft Reelsen,
die Ansprache an unserem Ehrenmal halten zu dürfen.
Wir haben uns auch in diesem Jahr wieder an unserem Ehrenmal
zur Erinnerung an die Toten und Vermissten der
beiden Weltkriege versammelt, um im Rahmen unseres Schützenfestes
einen Augenblick inne zu halten, uns zu besinnen,
diesem Fest über alle Fröhlichkeit, über alles Feiern hinaus
einen tieferen Sinn im Erinnern und im Bewusstsein unserer Verantwortung für
den Frieden in dieser Welt zu geben.
Einige unter uns können auch heute noch auf den hier angebrachten
Tafeln Namen von gefallenen und vermissten Soldaten
nachlesen,
mit denen sie in verwandtschaftlicher oder freundschaftlicher
Beziehung standen.
Familiennamen wie Gemmeke, Speer oder Thieleke u.a. geben hierauf
einen Hinweis. Gleichzeitig erinnert der Schriftzug über den
Namenstafeln, „zur Erinnerung an alle, die unter den Folgen
der Kriege gelitten haben“ seit einigen Jahren auch an die
vielen Namenlosen, die hier gar nicht verzeichnet sein können
und denen wir so auch ein „Gesicht“ geben.
Es ist unverzichtbar sich auch heute, über 60 Jahre nach dem Ende
des zweiten Weltkrieges bewusst zu machen, welch ein Schrecken,
welch eine Gewalt, welch eine Hoffnungs- und Trostlosigkeit,
welche eine Zerstörung Krieg und kriegerische Auseinandersetzungen
immer mit sich bringen.
Das Erinnern an die furchtbare Zeit der beiden Weltkriege fällt dann leichter,
wenn persönliche Beziehungen noch vorhanden sind.
Umgekehrt wird es immer schwerer, wenn diese persönlichen
Beziehungen im Laufe von vielen Jahren weniger werden,
weil die Hinterbliebenen versterben.
Den allermeisten von uns fehlt somit der persönliche Bezug zum Krieg und seinen
Folgen. Vielleicht glauben wir, ihn verstehen
zu können, weil er uns aus Hollywoodfilmen heraus bekannt
ist, oder, wenn es besser geht, vom Geschichtsunterricht
her. Heute begegnen uns die Kriegsschauplätze unserer Zeit medial aufgearbeitet
als Life-Stream über das
Internet oder als Video-Clip in den Nachrichtensendungen,
- für weitergehende Hintergrundberichte
hat kaum jemand Zeit. Doch
mit dem Erinnern an die beiden Weltkriege ist an uns, an jeden
ganz persönlich die unmissverständliche und klare Botschaft
verbunden, dass von deutschem Boden, von unserm Volk
aus nie wieder ein Krieg ausgehen darf. Unsere Verpflichtung
ist es, uns jederzeit dieser Verantwortung bewusst
zu sein und hierfür einzutreten.
Meine sehr verehrten Damen und Herren, mit dem Erinnern an die
beiden Weltkriege und der sich daraus für heute ergebenden
Verantwortung für den Frieden in der Welt stellt sich
natürlich die Frage, ob es richtig ist wenn heute, 65 Jahre nach
Ende des 2. Weltkriegs Soldaten der Bundeswehr in 7 internationalen
Konfliktgebieten stationiert sind. Aktuell tun über 7.500
Soldatinnen und Soldaten für unser Land im Ausland ihren
Dienst. Das größte Kontingent, ca. 4.500 sind in Afghanistan
stationiert, 1.600 im Kosovo und kleine Kontingente
vor allem in Afrika. Hierbei sind sie aber immer eingebunden
in von der UN bzw. der NATO beschlossenen Maßnahmen
und stehen an der Seite von Soldaten aus vielen Nationen
dieser Erde.
Vor allem der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan steht immer
wieder in der öffentlichen Diskussion. Hier sind seit dem Beginn
im Jahre 2002 43 Bundeswehrsoldaten getötet worden. Zugespitzt
lautet die Frage in diesem Zusammenhang: Wird
denn die Sicherheit Deutschlands auch am Hindukusch verteidigt?
Was haben Globalisierung und Internationalisierung damit zu tun,
dass deutsche Soldaten tausende Kilometer von zu Hause entfernt
in einem für uns nur bruchstückhaft nachvollziehbaren Konflikt
eingesetzt werden?
Unter Globalisierung, meine sehr verehrten Damen und Herren versteht
man bekanntlich den Prozess der zunehmenden weltweiten
Verflechtung in allen Bereichen, also in Wirtschaft, Politik,
Kultur, Umwelt, Kommunikation u.a.m. Unser
Land, unsere Gesellschaft ist in vielfacher Hinsicht Nutznießer
und auch Motor hierbei.
Ich persönlich bin davon überzeugt, das auch Fragen der internationalen
Sicherheit, der Abwehr von Terrorismus, der politischen Stabilität von Staaten
und Regionen im Gesamtzusammenhang
der Globalisierung zu sehen sind und untrennbar
zu den anderen Themen gehören, mit denen es sich deutlich
leichter fällt zu identifizieren.
Vor diesem Hintergrund ist meiner Meinung nach der Einsatz der
Bundeswehr auch in Afghanistan zu sehen und gerechtfertigt
und steht damit eben nicht im Widerspruch zu unserer
Verpflichtung für den Frieden in der Welt einzutreten. Ich bin mir bewusst,
dass über die Fragen des Einsatzes deutscher
Soldaten im Ausland sehr kontrovers diskutiert werden
kann.
Über diese notwendigen Debatten und politischen Auseinandersetzungen
dürfen wir aber die Solidarität mit unseren
Soldatinnen und Soldaten vor Ort und auch ihren Angehörigen
hier in Deutschland nicht vergessen. Ihr
Einsatz ist nicht nur für ihr Leib und Leben gefahrvoll sondern
belastet immer auch ganz erheblich familiäre wie freundschaftliche
Beziehungen.
Und mein letzter Gedanke, und damit komme ich dann ganz konkret
wieder hier bei unserem Schützenfest in Reelsen an, was
haben wir eigentlich damit zu tun, neben dem so wichtigen Erinnern,
neben dem sich Bewusstmachen unsrer Verantwortung
für den Frieden in der heutigen Zeit, was ist denn
da eigentlich die tiefere Bedeutung eines solchen Schützenfestes?
Was, so ist doch die Frage, schützen wir Schützen heute?
Im Schützenwesen geht es bekanntlich um Glaube, Sitte, Heimat:
Glaube: Hierbei geht es ganz konkret um unseren Glauben an den
einen Gott, und entgegen allem Zeitgeist, und da stimmen wir
sicher überein, ist das Christentum ganz gewiss nicht überholt.
Sitte: Klingt zunächst einmal reichlich verstaubt, aber, im richtigen
Sinne verstanden kann es bedeuten, die Grundlagen der
Menschlichkeit im Auge zu behalten mit zum Beispiel dem Wert
des menschlichen Lebens an aller ersten Stelle
Heimat: In einer Zeit, in
der immer mehr Menschen das Gefühl haben, entwurzelt
zu sein, nirgendwo richtig hin zu gehören, ist das, was
sich hinter Heimat verbirgt etwas ganz Kostbares.
Darum geht es bei unseren Schützenfesten, genau diese Werte konkret
erlebbar werden zu lassen. Das aber wiederum bedeutet
dann auch, dass es Menschen geben muss, die sich dem
Schützenwesen so weit verbunden fühlen, dass sie selbst auch
die Königswürde übernehmen und so dass das eigentliche
Fest überhaupt erst möglich machen.
Gerade auch vor diesem Hintergrund darf ich unserem Königspaar
und unseren Majestäten in diesem Jahr meinen besonderen
Respekt entgegenbringen.
Es gilt in diesem Fest jedoch auch nicht nur der Tradition
verhaftet zu sein sondern in unserer Verantwortung für die Gegenwart
Menschen zusammen zu führen und zu integrieren.
Es gilt ins Gespräch miteinander zu kommen, gegenseitiges Verständnis
zu fördern, zu Feiern, zu
lachen, fröhlich zu sein, die Sorgen des Alltags einen
Augenblick zu vergessen, und so das das Dorf in seiner Gesamtheit
an einem solchen Fest für alle erlebbar werden kann.
Dass dies weiterhin gelingen möge wünsche ich von ganzem Herzen
unserm Königspaar und unseren Majestäten, allen Mitgliedern
unserer Schützenbruderschaft, unserer ganzen Dorfgemeinschaft
sowie natürlich auch all unseren Gästen.
Vielen Dank.